Swiss MotoGP Projects

MotoGP: Das höchste Level an sportlichen Emotionen

Die MotoGP bewegt sich am Rande des physikalisch möglichen, die Spannung an den Rennwochenenden liegt greifbar in der Luft und die Nähe zum Sport, die einem das MotoGP-Paddock bietet, ist rundum beeindruckend. Mit diesem Umfeld schafft die Königsklasse der Motorradrennsports nicht nur eine Faszination für Fans, sondern genauso eine erstklassige Plattform für gemeinsame Erlebnisse, die verbinden. Eine optimale Basis also, um Kontakte auf einer Ebene zu knüpfen, wie es im normalen Alltag kaum möglich ist.

Die Schweizer MotoGP-Plattform: Stark seit 20 Jahren

Obwohl das in den späten 1950er Jahren beschlossene Rundstreckenverbot in der Schweiz bis 2022 noch seine Gültigkeit hatte, blieb das Interesse am MotoGP-Sport in unserem Land unverändert gross und legte nach Tom Lüthi's erstem Grand Prix Rennen 2002 zusätzlich zu.

Auch davor sind immer wieder Ausnahmesportler ins Scheinwerferlicht der Massen gefahren. In den 60er Jahren bspw. Luigi Taveri (3facher Weltmeister) oder auch Stefan Dörflinger, der in den 80er Jahren gar vier Weltmeistertitel errang. Später konnte auch Jacques Cornu mit drei Siegen und 21 Podestplätzen auf WM-Stufe glänzen - ehe eine längere Durststrecke anbrach. Erst mit Tom Lüthi kehrte die Euphorie wieder zurück und hielt bis heute. 

Um das Netzwerk und die Plattform, bestehend aus Sportlern, Unternehmern, Gönnern und Medien am Leben zu erhalten und weiter auszubauen, wurde «Swiss MotoGP Projects» ins Leben gerufen. SMP wird die langjährige Arbeit des Paddock Grand Prix Managements und Paddock MotoGP Clubs weiterführen und weiter ausbauen. Eine Plattform, die verschiedenste Interessensgruppen zusammenführt – und ihnen die Möglichkeit bietet, im Rahmen der mitreissenden Motorsport-Events Teil von grossen Karrieren, bewegenden Momenten und gemeinsamen Erinnerungen zu sein.

Investitionen in die MotoGP Plattform

Motorradrennsport in der MotoGP ist kostenintensiv. Weder Bund, Kantone noch Verbände leisten finanzielle Unterstützung. Die Zuwendungen durch den MotoGP Promoter sind zudem marginal. Folglich müssen etwa 90% der Gesamtkosten durch Sponsorengelder zu finanzieren.

Eine zu starke Abhängigkeit von grossen Partnern und Sponsoren kann im schlechtesten Fall existentielle Folgen haben. Die Motivation und Bereitschaft aller SMP-Partner, konkrete “Swiss MotoGP Projekte” zu unterstützen, stellt die Basis unseres Tuns dar.

Werden Sie Teil der Schweizer MotoGP-Förderung