Swiss MotoGP Projects

2002 - 2006

Gegründet im Jahr 2002, führte das Paddock Grand Prix Management in der Folge eigene Teams in den verschiedenen Kategorien der MotoGP-Weltmeisterschaft. Darunter in der 125ccm-, der 250ccm, deren Nachfolgekategorie Moto2 sowie in der MotoGP-Klasse. Der Höhepunkt des Erfolgs des damaligen «Elit Grand Prix Team» war zweifelsohne Tom Lüthi's Weltmeistertitel 2005 in der 125ccm-Klasse. Nach einem weiteren Jahr in der 125ccm-Kategorie, folgte per 2007 der Wechsel in die 250ccm-Klasse.

 

2007 - 2009

2007 stieg Tom Lüthi in die 250ccm-Klasse auf und kämpfte im neugegründeten Emmi-Caffè Latte Racing Team auf einer Aprilia um Punkte. Tom überzeugte in seiner Premierensaison mit dem 8. WM-Gesamtrang. In der neuen Team-Struktur ging mit dem jungen Deutschen Sandro Cortese ein zweiter Fahrer in der 125ccm-Klasse an der Start.

Die Aprilia-Ära hielt bis 2009 an; Tom Lüthi, Lukas Pesek, Sandro Cortese und Mattia Pasini waren in den Teamstrukturen "Emmi – Caffé Latte Racing" und "Auto Kelly-CP" in der Weltmeisterschaft im Einsatz.

2010 - 2014

2010 löste die neue Moto2-Klasse die 250ccm-Klasse ab. Das Feld rückte fortan mit 600ccm-Einheitsmotoren aus, was den Fähigkeiten der Fahrer eine noch grössere Wichtigkeit zuteil werden liess. Tom Lüthi trat im Laufe seiner Karriere zu 186 Moto2-Rennen an, gewann deren 12 und fuhr nicht weniger als 53x aufs Podium.

2010 wurde in der Teamstruktur parallel zur Moto2-Klasse (Tom Lüthi) ein MotoGP-Team (Fahrer Hiroshi Aoyama/JPN, seines Zeichens letzter 250ccm-Weltmeister) sowie ein 125ccm-Team (Fahrer Marcel Schrötter/DE) betrieben. 2011 und 2012 beschränkte sich der Betrieb auf das Moto2-Team, ehe 2013 und 2014 um den jungen Deutschen Philipp Öttl herum auch wieder eine Moto3-Struktur (löste die 125ccm-Klasse ab) aufgebaut wurde.

Seit 2006 treu an der Seite von Paddock Grand Prix Team Management: Interwetten. Der österreichische Anbieter von Sportwetten war zunächst Co-Sponsor und trat ab 2010 als Hauptsponsor auf. 

Daniel M. Epp integrierte das Team Ende 2014 in eine bestehende Schweizer Teamstruktur, beschränkte sich anschliessend auf das Management von Tom Lüthi und trat mit seinem Paddock MotoGP Club zudem als Förderer junger Talente in Erscheinung.

 

 

 

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